Brigitte Häberli


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Krieg in Europa: Wir
müssen jetzt erst recht
zusammenstehen!



Liebe Besucherin,
lieber Besucher

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Der 24. Februar 2022 hat die Welt verändert. Seitdem herrscht mitten auf dem europäischen Kontinent Krieg. Er bringt in der Ukraine Tod und Verwüstung und treibt Millionen von Menschen in die Flucht. Das pure Machtstreben der russischen Regierung will die Grenzen in Europa mit militärischer Gewalt verschieben.

Die Antwort des Westens auf die unausgesprochene, aber kompromisslos und menschenverachtend umgesetzte Kriegserklärung des Kremls ist einhellig: durchgreifende wirtschaftliche und politische Sanktionen gegen die Herrscher in Moskau und gleichzeitig ein klares Bekenntnis zur militärischen Verteidigungsfähigkeit der freiheitlichen Demokratien des Westens.

Unsere neutrale Schweiz hat sich den Sanktionen des Westens angeschlossen. Das steht nicht im Widerspruch zu unserer Neutralität, denn das Einstehen fürs Völkerrecht ist alternativlos.
Ich blicke mit grosser Sorge auf die Ereignisse in der Ukraine. Wir werden unsere menschliche Verantwortung bei der Aufnahme der Flüchtlinge ernst nehmen und den Menschen Schutz und Unterkunft bieten. Gleichzeitig sollten wir uns aber davor hüten, das russische Volk für den Krieg verantwortlich zu machen.

Meine Gedanken sind bei den Opfern, den Vertriebenen und den Menschen, die unter dem am 24. Februar 2022 eröffneten neuen Kapitel der Weltgeschichte leiden.

Herzlich, Ihre


AN DIE ARBEIT!


Die Wahlen sind vorbei: Jetzt geht es wieder an die Arbeit. Meine Bemerkungen zum "Pulverdampf" und dem Sinn nach vollmundigen Versprechen lesen Sie in meiner Kolumne in der "BauernZeitung".
zur Kolumne


WAHLRÜCKBLICK & DANKE

Ich danke allen für Ihr Vertrauen, das sie mir mit meiner Wiederwahl entgegenbringen. Bilder und Kommentare vom Wahlsonntag sehen Sie auf meinem Wahlrückblick. Einfach hier klicken ...


AKTUELL

"Stark ist bald so stark wie Häberli" Analyse und Stimmen im Bericht von Thomas Wunderlin in der TZ über die Wahl von Brigitte Häberli und Jakob Stark in den Ständerat.
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